Die letzte große Tour auf der Südhalbkugel begann am Mittwoch (04.08.2008 ). Erstmal stand der Abschluss des legendären Biotech-Kurses statt: in Form einer dreistündigen Klausur. Viel Ahnung hab ich ja noch nicht von Biotech, aber die alten Klausuren haben beim Lernen etwas geholfen. Insgesamt war mein Gefühl nicht so schlecht. Die drei Stunden waren auch etwas lang und deshalb bin ich etwas früher gegangen, um noch einen letzten Lunch mit zwei Kumpels einzunehmen. Gepackt hatte ich schon für Australien und Stefan und Adam haben mich um zwei Uhr am Flat abgeholt und zum Bahnhof gebracht. Dort hat das Shuttle Stefan und mich eingesammelt und wir sind nach Christchurch gefahren. Das ursprünglich so einfache Spiel „Horse“ wurde von Stefan auf der langen Fahrt derart verhackstückelt, dass es in einer Diskussion über die Evolutionstheorie enden musste. Eine Übernachtung im Hostel stand an und am nächsten Morgen (07.06.2008 ) auf zum Flughafen. Stefan ist mit seinem ganzen Gepäck auf dem Fußweg hingefallen. Es sollte nicht das letzte Mal sein, dass einer von uns hinfällt. Später in Australien ist das öfters passiert, als wir beim gehen nach Koalas Ausschau gehalten haben. Der Flug rüber nach Brisbane war natürlich auch nicht toll. JetStar (das Ryanair des Südens) ist natürlich nicht pünktlich. In Brisbane sind wir dann fast direkt ins Hostel, es war schon Abend und die Sonne geht relativ früh unter. So um sechs ist Dämmerung. Aber dennoch richtig warm im Gegensatz zu Neuseeland. Das Shuttle vom Flughafen zum Hostel hat uns aber noch eine schöne Stadtrundfahrt geboten. Das war ein richtiger Kulturschock für uns, die gerade aus Dunedin bzw. Christchurch kamen. Hochhäuser und Glasbauten … total ungewohnt.
Das Hostel war sehr versifft und am nächsten Tag (06.06.2008 ) waren wir froh als wir mit dem Zug aufbrechen konnten um unseren bereits vorher gebuchten Mietwagen abzuholen. Jetzt waren wir endlich wieder mobil mit unserem Toyota und es ging los einfach ins Blaue.
Zwischendurch ein neues Schild in unserer Sammlung:
Zunächst hat es uns an die Gold Coast verschlagen, wir haben ein Zelt gekauft. In Surfers Paradise waren wir auch, allerdings ist das nur ein sehr touristischer Ort, allerdings mit Hochhäusern.
Im Lamington National Park haben wir gezeltet. Es war gar nicht so leicht unseren Palast aufzubauen. Wir hatten extra ein großes Zelt genommen, weil Miriam und Adam noch nachkommen sollten. Am Tag danach (07.06.2008 ) sind wir durch den Nationalpark gewandert. Direkt zu Anfang haben wir unsere ersten Kängurus gesehen. Die Route war ca. 18 km lang und sehr schön. Viele Wasserfälle und tiefe Schluchten und Wasserfälle in tiefen Schluchten. Insgesamt beeindruckend, wenn auch nicht so abwechslungsreich wie in Neuseeland.
Auch die Fauna ist äußerst interessant.
Stefan wurde bei einem unserer zahlreichen Rivercrossings von einem Blutegel erwischt. Er hat es aber auch immer wieder geschafft ins Wasser zu fallen. Am Abend sind wir in den Springbrook National Park weiter gefahren und haben im Auto geschlafen. Der ferngesteuerte Kofferraumöffner wurde Stefan zum Verhängnis. Nachdem er sich in den Schlafsack eingerollt hat, drückt er auf die Fernbedienung und zack: der Kofferraum steht auf. Das heißt für ihn: wieder rauskriechen und den Kofferraum zu machen; für mich: nur lachen und gemütlich einschlafen
Am nächsten Tag (08.06.2008 ) haben wir uns die Wasserfälle bei denen wir geschlafen hatten angesehen. Die Nacht zuvor war es zu dunkel um wirklich was erkennen zu können, umso spannender ist dann der frühe Morgen. Wir waren ohnehin immer sehr früh unterwegs in Australien. Die Zeitumstellung von Neuseeland mag ein Grund gewesen sein, aber entscheidender – denke ich – war der Umstand, dass es im Winter in Australien sehr früh dunkel wurde, schon so um sechs. Morgens war es aber relativ früh hell. An diesem Tag unternahmen wir einen Ausflug zu zwei weiteren Wasserfällen. Unter einem konnte man sogar drunter durch gehen.
Auf dem Weg dorthin hat es mich dann erwischt mit dem Hinfallen. Diese Koalas sind aber derartig gefährlich. Die ganze Zeit schaut man in die Bäume und dann stolpert man halt so durch den Wald.
Am selben Tag sind wir noch in den Natural Bridge Nationalpark gefahren. Hier hat sich auch ein besonders interessanter Wasserfall in einer Höhle gebildet. Das ganze kann man sich wie ein riesiges Loch im Erdboden vorstellen in das Wasser fällt. Angeblich gab es dort auch Glowworms, wir haben aber keine gesehen.
Es ging zurück nach Brisbane. Olli Pausch hatte mir seine Adresse gegeben und wir waren schon einige Tage in Australien ohne uns zu melden. Als wir den Vorort von Brisbane indem er wohnt gefunden hatten, habe ich ihn von einer Telefonzelle aus angerufen. So trifft man sich wieder am anderen Ende der Welt.
Da der gute Olli Fußballfreund ist, hat er natürlich schon eine Gelegenheit gehabt das Deutschland-Polen Spiel zu schauen. Stefan und ich haben erstmal eine Dusche genommen (also zwei natürlich, jeder eine), dann den Olli in die Stadt gefahren und anschließend ein wenig geschlafen. Bevor es dann morgens früh (09.06.2008 ) wieder in die Stadt ging um Olli zu treffen und das Spiel zu sehen. Ein seltsames Gefühl, man steht morgens um halb fünf mit ca. 200 anderen Deutschen und vielleicht zehn Polen in Brisbane in der Fußgängerzone und wartet auf den Beginn eines Fußballspiels. Für die beiden Stunden Parkzeit kann man dann 16 Dollar bezahlen. Nach dem deutschen Sieg ging es zurück zu Olli’s Wohnung und Stefan und ich sind dann auch schon Richtung Flughafen Brisbane weiter. Miriam sollte um neun Uhr ankommen und wir wollten sie auflesen. Das klappte auch alles wie es zuvor geplant war. Weiter ging es zum Australia Zoo. Dieser Zoo ist keinem geringeren gewidmet als dem großen Steve Irwin und nicht zu verwechseln mit Steve Urkel (gell Miriam!). An dem nach ihm benannten Highway findet man schon zahlreiche hinweise auf die Existenz des Zoos.
Der Zoo selbst war schön, aber ohne die ständigen Hinweise auf Steve wäre er nur halb so interessant gewesen.
Auch die Sprüche vom Crocodile Hunter waren überall auf den ansonsten mit Informationen sehr spärlich ausgestatteten Schildern zur Beschreibung der Tiere.
Neben zahlreichen Reptilien, Säugetieren und Vögeln gab es natürlich Koalas…
… Wombats …
… und meinen persönlichen Favoriten, den Tasmanischen Teufel.
Was haben wir im Australia Zoo gelernt? Natürlich dass „Crocs rule!“. Abends sind wir weiter nach Caloundra und haben uns ein Backpackers gesucht. Doch zuvor musste ein Klassiker in Sachen Schildern fotografiert werden:
Am Dienstag (10.06.2008 ) wurden die Glass House Mountains besucht. Dazu mussten wir wieder ein Stück weiter nach Süden fahren. Eine schöne Klettertour zum Tiborgargan stand an. Im Lonely Planet stand, dass die Tour drei Stunden dauernd sollte, aber auf einem Schild sahen wir die Angabe drei Kilometer. Es stellte sich raus, dass dies kein Widerspruch ist. Der Berg war so steil, dass man richtig klettern musste. Endlich!
Aber ich war eigentlich der Einzige der Freude daran hatte und so mussten wir schon sehr bald umkehren.
Es ging weiter nach Harvey Bay. Die Autofahrt dorthin ist lang, aber fast noch länger dauerte Stefans Suche nach einer Badehose. Keiner weiß mehr in wie vielen Geschäften er war, aber letztendlich hat er eine gefunden.
In Harvey Bay haben wir die Tour für den nächsten Tag geplant und organisiert. Es sollte rüber nach Fraser Island gehen, der größten Sandinsel der Welt.
Nach einer weiteren Backpackers Nacht (11.06.2008 ) mussten wir schon um Uhr 4:50 aufstehen. Wir mussten unseren Geländewagen abholen und damit verbunden war eine Einweisung über das Fahren in Sand. Auf Fraser Island sind nur Allradfahrzeuge erlaubt und unser guter Toyota wäre schon nach 10 Metern stecken geblieben. Also mit dem Landrover Defender auf die Fähre und ab auf die Insel. Unser erstes Ziel war der Lake Wabby. Sand und Süßwasser, einfach paradiesisch. Von einem steilen Hang konnte man sich ins Wasser rollen lassen.
Aber Fische haben wir leider keine fangen können.
Die Flut kam und dann darf man nicht mehr über den Strand fahren, deshalb haben wir unser Zelt aufgestellt. Allerdings hatten wir die Heringe im Toyota vergessen und der stand noch auf dem Festland.
Stefan hat seine Klamotten zum trocknen aufgehängt.
Aber erstmal mussten wir unseren Defender auf die Stranddüne befördern, gar nicht so leicht. Letztendlich hat er aber einen guten Parkplatz bekommen.
Am Abend wurde Stefan fast noch von einem startenden Flugzeug (die starten und landen dort einfach am Strand) erfasst. Nur durch einen Sprint konnte er sich retten. Die Strandolympiade mit 100-Meterlauf, Weitsprung und Kokosnussweitwurf fand auch statt. Nach Sonnenuntergang kam ein Dingo vorbei. Allerdings darf man die nicht füttern. Strafen bis zu 2500 Dollar können ansonsten fällig sein. Strenge Regeln herrschen Down Under.
Jedoch insgesamt ein toller Strand.
Am nächsten morgen (12.06.2008 ) ging es weiter in Richtung Norden der Insel vorbei an einem alten Schiffswrack. Am Abend zuvor habe ich noch etwas Luft aus den Reifen gelassen damit man leichter durch den Sand fahren kann.
Weiter über den Indian Head zu den Champagne Pools und dort wieder baden.
So langsam mussten wir wieder umkehren, wir wollten noch zum Lake MacKenzie. Doch einen kurzen Stop haben wir noch gemacht um auf einen Felsen zu steigen.
Danach wurde die Zeit schon etwas knapp. Um vier mussten wir die Fähre erreichen und unseren Übernachtungsplatz sollten wir auch noch wieder finden um unser Zelt abzubauen und einzuladen. Lake MacKenzie sollte – wie schon gesagt – ja auch noch besucht werden. Also musste der Defender wieder durch Gelände gejagt werden, sehr anstrengend aber fun pur.
Unterwegs noch ein schönes Exemplar für die Schildersammlung:
Lake MacKenzie haben wir dann auch noch gesehen, für zwei Minuten oder so, aber die Zeit wurde richtig eng. Noch ca. 10 km zur Fähre von dort aus. In diesem Gelände dauert das schon, aber es hat gepasst. Wir waren alle gut durchgeschüttelt und ich war froh als die Kiste auf der Fähre stand.
Nach kurzer Autoreinigung und Auftanken haben wir den Geländewagen zurückgegeben und eine weitere Hetze stand an. Wir wollten Adam in Rockhampton treffen also stand eine lange Autofahrt an. Es war schon spät und die Chancen rechtzeitig dort zu sein sehr gering. Nachdem man zwei Tage mit dem alten Geländewagen mit ewig weiten Schaltwegen und einer Kupplung die so viel Widerstand beim Treten leistet, dass man es im Knie spürt, kommt einem der gute Toyota mit Automatik und Tempomat wie ein Spielzeug vor. Zügig ging es nach Rockhampton und wir waren sogar vor dem Coach da, indem Adam saß.
Da weit und breit kein Hostel war haben wir wild gecampt.
Der nächste (13.06.2008 ) Tag sollte ruhig werden und wir wollten einfach zum Strand, allerdings sind wir in falsche Richtung gefahren. Zuvor haben wir noch einige lustige Beuteltiere gesehen.
Letztendlich haben wir aber einen schönen einsamen Strand bei der Stadt Yeppoon gefunden.
Weiter ging es nach Maryborough und dort haben wir sogar in einem Hotel geschlafen. Allerdings waren die wahrscheinlich nur zu geizig um das „s“ in Hostel zu finanzieren. Zum Beispiel waren die Zimmer ohne Fenster. Wenigstens hat der Preis gestimmt.
Am Samstag (14.06.2008 ) ging es nach Airlie Beach, dem Ausgangspunkt zu den Whitsunday Islands. Wir haben uns mal wieder ein Hostel gegönnt und nicht das Zelt genommen. Abends gut gekocht, das war Adam wichtig und am nächsten morgen (15.06.2008 ) hat uns ein Boot auf Whitsunday Island an einem Strand namens Joey’s Beach abgesetzt. Da waren wir dann wie bei Cast Away.
Ich habe erstmal eine Wanderung gemacht und ohne Socken, nur mit Schuhen war das teilweise sehr schmerzhaft. Dafür habe ich Süßwasser gefunden, falls unsere Vorräte zur neige gehen sollten. Den ganzen Tag haben wir am Strand gelegen und sind ab und zu Schnorcheln gegangen. Ein kleines Riff vor dem Strand hat für zahlreiche Fußverletzungen gesorgt, aber auch sehr schöne Anblicke gewährt.
Indem ich auf eine Kokospalme geklettert bin und ein paar Nüsse abgemacht habe, hatten wir eine zweite Nahrungsquelle erschlossen, falls wir vergessen werden und uns keiner mehr abholt.
Mit dem Schweizer Offiziersmessers konnte man die frischen Nüsse dann öffnen.
Unser Zelt wurde aufgeschlagen, da sich die Frage wo wir übernachten ja grundsätzlich nicht stellte auf der einsamen Insel (auch wenn Adam dies nicht so ganz eingesehen hat
) und am nächsten Morgen (16.06.2008 ) wurden wir dann abgeholt. Wir waren allerdings schon kurz davor geisteskrank zu werden, denn ein dummer Spruch folgte auf den anderen.
Nachdem wir wieder auf dem Festland waren sind wir in das Hostel zurückgekehrt indem wir schon zwei Nächte zuvor übernachtet hatten. Aber erst nachdem wir eine Auseinandersetzung mit der Rezeption eines anderen Hostels hatten. Ausruhen war jetzt erstmal angesagt und abends wieder Kochen.
Am Dienstag (17.06.2008 ) wurde das Highlight organisiert. Bevor wir auf die Whitsunday Island übergesetzt sind hatten wir schon damit anfangen. Jetzt mussten aber konkrete Pläne geschmiedet werden. Das Great Barrier Reef war nicht weit von der Küste entfernt und was liegt dann Näher als Tauchen. Als alles abgeklärt war konnte ich beruhigt den Rest des Tages genießen. Eine kleinere Wanderung …
… und der Besuch eines Wasserfalls (der allerdings sehr ausgetrocknet war) standen an.
So um zwanzig vor sechs (das Büro indem wir die Tauchtour gebucht hatten schloss um sechs) hatten wir sogar Stefan überredet doch mit zum Tauchen zu kommen. Deshalb ging es schnell noch mal in die Stadt.
Mal wieder früh aufstehen (18.06.2008 ) hieß es dann wieder und dann auf das Boot und raus aufs Meer. Das genaue Ziel war das Bait Reef, ein kleines Riff im gigantischen Komplex des Great Barrier Reefs. Die Bootsfahrt war sehr schaukelig und Adam und mir war richtig schlecht als wir nach zwei Stunden fahrt ankamen. Unser Problem war, dass wir nichts gegessen hatten. Aber das Tauchen ging los. Da ich meinen Tauchschein noch per Post geschickt bekommen hatte als ich noch in Neuseeland war konnte ich mit den anderen Certified Divern zwei große Unterwasserflüge machen. Haie, eine Schildkröte, riesige Rochen und natürlich Korallen und Korallenfische…. Einer der Rochen ist genau auf mich zu geschwommen, da hab ich schon ein wenig Angst bekommen, zumal der so ca. vier Meter breit war. Leider gibt es keine Fotos.
Auf dem Rückweg mit dem Boot haben wir noch Buckelwale gesehen. Dies war einer der besten Tage…
In unserem Hostel fühlten wir uns schon richtig heimisch. Es stand auch schon die dritte Nacht in Folge und die vierte insgesamt an. Jeder hatte eine Stammdusche und Stefan musste sich Moralpredigten von seiner anhören.
Am Donnerstag (19.06.2008 ) ging es auf die letzte Etappe, zumindest für mich. Cairns war das Ziel, dort sollte Marcus ankommen und ich einen Tag später abreisen. Auf dem Weg lief wieder eine Känguru vor das Auto. Diesmal konnte ich allerdings noch bremsen (nicht so wie an einem der ersten Tage). Um Marcus rechtzeitig abzuholen waren wir natürlich viel zu spät. Das Klima wurde immer tropischer.
Nachdem wir Marcus aufgelesen hatten versuchten wir eine Übernachtungsmöglichkeit am besten mit Pay-TV für Fußball zu finden. Letztendlich sind wir einem Luxusbackpacker mit eigener Dusche und WC untergekommen. Das Portugalspiel sollten wir jedoch nicht sehen.
Der letzte Tag in Australien stand für mich an (20.06.2008 ). Abschied nehmen fällt nicht leicht, aber wir werden uns wohl alle noch mal wieder sehen. Der Flug sollte über Sydney und dann nach Christchurch gehen. In Sydney habe ich zuerst verrafft, dass es noch einen international Airport gibt zu dem ich muss und wäre fast zu spät gewesen. Gut, dass die Fluggesellschaft Virgin Blue immer zu spät ist. In Christchurch kam ich so um zwölf Uhr nachts an und habe mich dann schlafen gelegt auf den Boden hinter einem Plakat. Am nächsten morgen (21.06.2008 ) sollte es mit dem Shuttelbus nach Dunedin weitergehen. Da dieser dumme Bus nicht richtig beschriftet war hätte ich ihn fast verpasst.
In Dunedin war alles beim Alten. Will hatte schon alles für die Party organisiert und abends sind wir dann in den Wald um die Location zu finden. Um vier Uhr morgens war ich wieder im Bett und am Nachmittag sollte es weiter gehen.








































