Archiv für März 2008

Daytrip: Catlins, Southland

März 31, 2008

Nachdem die Osterferien doch sehr zu Lasten des Arbeitspensums waren und vieles liegen geblieben ist, stand erstmal nur ein Tagesausflug für gestern an (Sonntag, 30.03.2008). Aber es ist Wahnsinn was man hier an einem Tag so machen kann. Wir sind zwar über 500 km gefahren, aber durch die abwechslungsreiche Landschaft wird einem nie langweilig. Hinzu kommt noch der Umstand, dass die „highways“ hier bei uns bestenfalls als Landstraße bezeichnet werden würden. Einspurige Straßenbreite ist normal, selten wird eine Seite zweispurig, nur dann wenn es steil bergauf geht. Mittelleitplanken gibt es natürlich auch nicht.

Morgens um 8 ging es los und die Küste entlang nach Süden. Da Dunedin nah an der Küste liegt sind die ersten schönen Plätze nicht weit.
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Und falls sich jemand für Schafe interessiert. Hier gibt es natürlich eine ganze Menge davon.

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So, nur damit ich auch mal ein Schafbild gebloggt habe.

Durch großes Glück tauchten noch einmal die Yellow Eyed Penguins auf. Diesmal hab ich extra nur schlechte Bilder gemacht, damit ihr nicht wieder auf die Idee kommt die wäre „unecht“. Weil sie so lustig da rumstehen.

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Weiter geht es zum Nugget Point an dem man angeblich Seeelefanten sehen kann, aber leider waren keine da. Nur die üblichen Lion Seals, aber gleich mehr zu diesen Tieren. Der Nugget Point selbst ist ein klein wenig touristisch für neuseeländische Verhältnisse. An der Spitze des Nugget Point steht ein Leuchtturm und man hat von dort eine Aussicht über das Meer und Felsen. Da wir schon sehr früh dort waren, schwebte noch etwas Nebel in der Luft.

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Weiter ging es zum Cannibal Bay. Dort gab es mehr Lion Seals am Strand als Menschen. Diese gemütlichen Seelöwen liegen einfach am Strand und schlafen in der Sonne.

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Man darf ihnen nur nicht zu nahe kommen. Das dicke braune Männchen hat mich gut angefaucht als ich ein paar Fotos gemacht habe, da kriegt man schon ein wenig Angst, weil die verdammt groß sind.

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Die Strände hier sind so groß und einsam und dann geht man ein wenig durchs Grass und steht schon am nächsten Strand…

Hunger war erstmal angesagt … was liegt näher als gutes Lammfleisch als „Lamb Burger“. Die Freude war groß bei mir, wie man sieht. Das war (fast) mein erstes Essen für diesen Tag. Bruno hat nix bekommen …

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Unser übernächster Stop (nach einem Wasserfall) war der „Slope Point“ – der südlichste Punkt der Südinsel von Neuseeland.
Touristisch vermarktet wird das nicht, wir mussten sogar über Zäune klettern um da hinzukommen. Das einzige was sicherstellte, dass wir richtig waren war ein Schild.

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Wiedermal hatten wir unwahrscheinlich viel Glück mit dem Wetter gehabt. Lange kann es nicht mehr anhalten …

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Easter Breaks

März 27, 2008

Der große Easter Break Road Trip: Am Donnerstag (20.03.08) war der letzte Uni-Tag vor den Osterferien. Am späten Nachmittag sind wir dann endlich losgefahren. Erstmal in Richtung Fiordland. Das ist eine Fjordlandschaft im Westen der Südinsel. Bis Milford Sound – einer Ansammlung von ca. 5 Gebäuden – haben es an dem Abend natürlich nicht mehr geschafft. So um 11:00 haben wir uns an einer Art Schützhütte niedergelassen und dort übernachtet. Ich hatte wahrscheinlich noch den bequemsten Platz im Auto. Die anderen haben auf dem Betonboden der Hütte, die nicht geschlossen war geschlafen. Am nächsten morgen mussten wir dann 5 Dollar pro Nase zahlen, weil mal dort eigentlich nicht campen darf (brutale Strafen haben die Kiwis). Ein Saubermacher hatte uns erwischt. Das Wetter war sehr regnerisch. Man muss bedenken in Fiordland regnet es ca. 200 Tage im Jahr. Aber die Milford Sound war echt schön am nächsten Tag. Die Wolken in den Fjorden sind beeindruckend.

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Auf dem Rückweg ist dann die „Karre verreckt“ (danke Stefan für diese Diagnose )). Aber es war halb so wild, eigentlich nur ein Fehler der Tankanzeige.

 

Am selben Tag noch (also Freitag 21.03.08) haben wir eine Bergtour gemacht (den Anfang des Routburn Treks). Nur durch die Bilder, die wir später sahen, wussten wir, dass es ne tolle Aussicht gewesen sein muss … Aber es waren ja immer noch die Wolken und der Regen da. Daraufhin sind wir dann nach Te Anau gefahren um in einem Backpacker zu schlafen. Am nächsten morgen (Samstag 22.03.08) klarte es dann endlich auf. Die Sonne kam raus und alles schien besser zu werden. Für uns stand erst einmal eine richtige Touristentour an. Doch zuvor mussten wir wieder die Karre mal wieder reparieren. Die Batterie war leer. Schnell ein Überbrückungskabel an der Tankstelle gekauft und einen Kiwi gefragt, ob er uns Starthilfe geben kann. Ganz so einfach war es nicht, denn wir stellten fest, dass es sich um einen V6 handelt und das gekaufte Kabel nur für 4-Zylinder tauglich ist. Die Road-Mates wollten kein Risiko eingehen und haben das Kabel wieder getauscht. Naja, dann ging es endlich los. Erstmal ein wenig fahren (um die Batterie aufzuladen) und an einem abgelegenen See frühstücken, dann zurück nach Te Anau. Schön mit einem Boot über den See (Lake Te Anau) und dann durch eine Höhle. Die Höhle ist durch einen unterirdischen Fluss entstanden und das besondere war, dass dort zahlreiche Glühwürmchen leben. Die spannen kleine Netze und locken durch ihr Glühen Insekten an, um diesen dann zu fressen. In absoluter Dunkelheit sieht es wie ein Sternenhimmel an der Höhlendecke aus, wenn die Würmchen da so rumglühen. Leider konnte und durfte man keine Bilder machen. Abends haben wir uns einen Campingplatz mitten im Wald gesucht. Nachts kamen wir erst an und das Mondlicht war so hell, dass wir fast Alles ohne künstliches Licht gesehen haben. … die Bergkuppen über einem und im Wald konnte man einzelne Baumkronen sehen. An dem kleinen Bach, der direkt am Platz vorbeifließt haben wir dann noch ne Flasche Wein getrunken und sind schlafen gegangen, denn der nächste Tag sollte anstrengend werden.

 

Die Bergtour stand am Ostersonntag (23.03.08) an. Hierbei kann man wieder die Bilder sprechen lassen. Ein schmaler Pfad führt zu einer Aussicht, die alles enthält. Zwischen den Gipfeln von Gletschern Blickt man hinunter auf ein Tal, das von einem Fluss durchzogen wird. Dahinter sind weitere Berge und ein Fjord. Da kann man schon ne Jause machen.

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Aber wir wollten mehr. Aus einem kurzen Abstecher nach weiter oben wurde das verbissene Ziel: berühre das Eis! Wir hatten uns plötzlich vorgenommen soweit zu gehen bis das Eis des Gletschers erreicht ist. Weiter unten war noch mehr Eis, aber wir wollten das Gletschereis. Es wurde immer steiler und man musste mittlerweile richtig klettern, doch wir haben es geschafft.

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In der zweiten Nacht am Waldcampingplatz haben wir gut geschlafen.

 

Kanufahren in Milford Sound (Montag 24.03.08) war zuvor geplant und das Wetter war einfach perfekt. In Booten zu je zwei Mann sind wir dann durch den Fjord gepaddelt.

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Der letzte Tag unserer Osterferien (25.03.08) ist ein wenig den IMlern gewidmet. Der große „jump“ war vorgesehen, als krönender Abschluss unserer Tour. Dabei wollte ich natürlich unsere „Uniform“ tragen: unser gutes IM-T-Shirt… Zuerst nach Queenstown und irgendwann war es dann soweit. Die Sache wurde ernst. Von einer 43 Meter hohen Brücke über einem türkiesfarbenen Fluss: der Bungy-Sprung. Irgendwie war meine Klappe etwas groß und ich antwortete dem Bungy-Seil-Typen als er mich fragte, ob ich das Wasser berühren wollte: „As much as possible“. Das Ergebnis war, dass kurzeitig nur noch meine Füße aus dem Wasser schauten. Ich hatte Gott sei Dank keine Schuhe und keine Strümpfe an.

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Leider gibt es noch keine qualitativ guten Fotos. Aber wir hatten wieder großes Glück, denn zufällig stand ein Hobby-Fotograf unter den Zuschauern mit dem wir Email-Adressen ausgetauscht haben.

Zuletzt muss natürlich noch ein Assi-Helden-Foto gemacht werden.

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Bei der Rückkehr zu unserem Auto entdeckten wir, dass wir einen Platten hatten. Super. Reifen wechseln und mit einem dämlichen Ersatzrad begann die Suche nach einem Reifenmonteur, der geöffnet hatte (in der Region Otago ist Feiertag). Letztendlich hat das Auto auch noch seinen neuen Reifen bekommen und wir sind den weiten Weg zurück nach Dunedin gefahren. Allerdings auch nicht ohne Steinschlag mit Sprung in der Windschutzscheibe. Der gute Mitsubishi Galant V6 scheint wirklich verflucht zu sein.

Peninsula, Dunedin und Umgebung

März 27, 2008

So, es ist wieder viel passiert in Dunners, man kommt kaum noch zum Schreiben. Also ein Visum habe ich natürlich immer noch nicht, so langsam regt es mich auf. Dafür ist die Landschaft um Dunedin herum sehr schön. (Man kann nicht alles haben: entweder Zivilisation oder Natur.) Die Uni darf ich ja auch nicht so schlecht dastehen lassen. Das erste was ich hier bekommen habe war ein Platz in einem Büro mit Meerblick. Da kommt man natürlich nicht so leicht zum Arbeiten…

Office

Ein Tagesausflug zu Fuß ist gar kein Problem, einfach auf zum Mount Cargill, von dort hat man eine wunderschöne Aussicht auf die Stadt, die Peninsula (also die vor Dunedin liegende Halbinsel) und das Hinterland (16.03.08).

Dabei kommt man an der Baldwin Street vorbei, die steilsten Strasse der Welt (worauf man nicht alles stolz sein kann … das ist schon ein kleiner Touristenmagnet, warum kann ich euch nicht sagen) und kurz darauf ist man schon wieder im Busch.

Heute (Dienstag 18.03.08) stand da eine große Peninsulatour an. Echt sehr schön, was hier vor der Haustür alles so existiert. Die unterschiedlichsten Landschaften direkt nebeneinander, erst Meer, dann Berge, dann Berge im Meer. Viele Tiere gibt es auch zu sehen. Pinguine, Seehunde, Albatrosse und viele mehr springen und schwimmen herum. An der Spitze der Peninsula ist die einzige Albatrosskolonie der Welt, die auf dem Festland gelegen ist. Die großen „Monarchs“ leben dort und die sind einfach gewaltig groß. Leider hab ich kein Foto, auf dem eine Möwe oder ein Kormoran mit drauf ist, erst dann sieht man wie riesig die sind.

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Und textlich war es das auch schon, denn erstens geht es ab morgen, bis über Ostern schon wieder auf die nächste Tour und zweitens schreib ich ja eh nicht so gerne, wie ja einige wissen. Aber dafür mal ein paar Bilder mehr.

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Paradise, Queenstown, Camping, Wildnis

März 9, 2008

Ja dieses Wochenende war echt spannend. Mit zwei Autos sind wir raus in die Wildnis gefahren – über Queenstown – weiter in die Berge. Alles sehr chaotisch geplant, wie das so bei den Kiwis üblich ist, erfahre ich in letzter Minute, dass wir dann doch schon Freitags losfahren ) Schnell noch Wanderschuhe gekauft, weil ich ja nur zwei Schuhe mit nach Neuseeland genommen habe (die an meinen Füssen) und los gehts. Die Fahrt ist relativ lange, so um die 6 Stunden und deshalb sind wir auch erst in der Dunkelheit angekommen. Ich hab (mangels einer Luftmatratze) in der Schutzhütte auf dem Tisch geschlafen. Naja, es gibt eigentlich nix schöneres als irgendwo in der Dunkelheit anzukommen und morgens dann, in einer atemberaubenden Landschaft aufzuwachen… Ein Bach plätschert vor der Hütte vorbei und über einem riesige Berge mit zahlreichen Wasserfällen. Dann hat das Abenteuer begonnen, der Zaggl ist natürlich allein losgezogen, weil die normalen Wege zu gehen ist nicht so spannend. Auf jeden Fall war es super krass, ich hab allein an diesem Tag über 500 Fotos machen müssen. Ich konnte einfach nicht anders. Überall Bäche, Berge und sogar eine Hochebene, alles sehr schön. Im Fluss – der glasklar ist – bin ich dann noch ne Runde schwimmen gegangen, sau-kalt. Am späten Nachmittag musste ich zurückkehren, denn einer der Kiwis hatte mir sein Auto dagelassen (auch sehr nett, wenn man bedenkt, dass ich ihn erst am Abend vorher kennengelernt habe) und wir hatten einen Treffpunkt vereinbart. Mit dem Auto sieht man natürlich in kürzerer Zeit mehr, aber zu Fuss ist doch was ganz anderes. Wie durch ein Wunder habe ich sogar den Treffpunkt gefunden. Man muss dazu sagen, dass ich keine Karte hatte und das Handynetz dort nirgends funktioniert. Nach einem Grillabend sind wir dann hundsmüde in die Zelte und heute Mittag heimgefahren.

Rainbow

Zu Queenstown (wo ich ursprünglich unbedingt hinwollte) muss man sagen, dass es sowas wie St. Moritz oder Kitzbühel ist, nur halt für die Südhalbkugel. Es ist teuer, etwas dekadent und bei den Kiwis gar nicht beliebt. Da waren richtige Mietkolonien und Hotelbunker. Die Lage ist allerdings top. Mitten in den Bergen, an einem See …

Dunedin, University of Otago, Anreise

März 5, 2008

So Leute, wie versprochen habe ich jetzt endlich damit angefangen einen Blog zu schreiben. Leider kam ich wegen diverser Umzüge nicht dazu. Genau genommen, habe ich jetzt mein viertes Flat bezogen. Zuerst im Motel – gut das war klar, das war nur temporär – und da musste ich auch schon nach dem ersten Tag von einem Flat in ein anderes ziehen. Dann hab ich einen gemütlichen Kellerraum angemietet, leider zu ruhig. Kein Tisch, kein Stuhl, nur ein Raum mit zwei Betten. Das Ganze dann auch noch sehr weit entfernt von der Uni in „Pine Hill“ – klingt gut, ist es aber nicht. Zu guter Letzt bin ich dann im Studentenwohnheim untergekommen in einem netten 5er Flat. Doch bis es dazu kam, musste ich noch einige Hindernisse überwinden. Z.B. leiten einen hier manche Schilder, an die unmöglichsten Orten. Da hatte ich eine schöne Liste mit freien Wohnungen bzw. freien Plätzen in WGs, da seh ich in der Stadt ein Schild, welches mich genau zu einer der gesuchten Strassen führen sollte. Doch zunächst ging es zu einem kleinen und fast vollkommen zugewachsenen Pfad. Da müssen wir jetzt durch, ist doch egal. Doch nach einigen hundert Meter auf diesem Pfad der immer wilder wird und schon kaum noch als Pfad zu erkennen ist, fragt man sich doch schon: Kann das noch richtig sein? Denn ich wollte ja noch gar nicht zu einem konkreten Haus, sondern erstmal nur zu einer Strasse. Letztendlich vor einer Gartentür stehend – an der ein Schild hängt: „beware of the dog!“ – wünscht man sich nie dort hingegangen zu sein. Doch man will auch nicht mehr zurück. Dann wartet man ein wenig, ob man den ominösen besten Freund des Menschen nicht noch aus der sicheren Position, ausserhalb der Gartentür erkennen kann und wagt das Spiel… Da finde ich mich nun in einem typischen Vorgarten von Dunedin wieder (die sind so ähnlich wie in Britannien) auf mich zu kommt ein dicker Terrier und wuselt um meine Füße. Etwas beruhigt versuche ich das nächste Problem zu lösen: Wo ist der Ausgang aus diesem **-Garten. Ganz einfach das gegenüberliegende Gartentor. Und da war ich in der gesuchten Strasse. Etwas strange durch einen privaten Garten geleitet zu werden, aber so sind se die Kiwis.

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Auf der Uni geht’s auch so langsam voran. Es wird auch Zeit, da ich immer noch nicht eingeschrieben bin, weil: Kein Visum! Auf das dumme Visum warte ich schon seit dem zweiten Tag nachdem ich hier ankam … Naja, der Kiwi sieht’s locker, da gewöhnt man sich schnell dran und fängt an auch alles locker zu sehen.
Gleich gehe ich in den legendären Biotechnology Kurs. Da schaut mich jeder schief an und fragt mich „Was macht n Informationsmanager in Biotechnologie???“ genauso wie mich jeder aus IM fragt „Was machst du in Biotechnologie?“. Naja, mal sehen was das Schicksal für mich dort bereithält.

So zum Schluss noch ein Bild vom Strand… Ja, Lenz und Lemmes, ich bin da reingegangen…

Beach